Warning: Undefined array key "HTTP_X_FORWARDED_PROTO" in /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-config.php on line 82 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-config.php:82) in /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 McLaren – Petrolhead.ch https://petrolhead.ch Petrolhead.ch – Das Schweizer Autofahrerblog Thu, 05 Mar 2020 12:54:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.3 Auto-Salon Genf 2016: Supersportwagen https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/auto-salon-genf-2016-supersportwagen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=auto-salon-genf-2016-supersportwagen https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/auto-salon-genf-2016-supersportwagen/#comments Sun, 06 Mar 2016 16:10:51 +0000 http://petrolhead.ch/?p=726 [Weiterlesen]]]> Früher gab’s an den Ständen der Supersportwagen-Hersteller Poster zum Mitnehmen. Das des Dodge Vipers hing lange an meiner Kinderzimmer-Wand. Es sind Bubenträume, die hier gezeigt werden. Die Supersportwagen bleiben wohl für die meisten Besucher unerreichbar. Umso wichtiger, sie hier wenigstens einmal in echt zu sehen.

Dies ist eine Berichterstattung über den Auto-Salon Genf 2016 in vier Teilen: Drittes Kapitel: Supersportwagen.

Bugatti Chiron

Der Veyron ist tot, es lebe der Chiron! Der neue Bugatti Supersportwagen, der am Auto-Salon seine Weltpremiere feiert, schlägt denn auch alle Rekorde. Die 16 Zylinder mit vier Turboladern produzieren 50% mehr Leistung als noch im ersten Veyron mit 1’001 PS – unglaubliche 1’500 PS sind es insgesamt. Sie beschleunigen den Chiron in unter 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und dann immer weiter bis zur elektronisch abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von sagenhaften 420 Stundenkilometern. Bei Vollgas verbraucht der Chiron ebenfalls sagenhafte 119 Liter auf 100 Kilometer und leert den 100 Liter-Tank in acht Minuten. Anders als andere Supersportwagen setzt er rein auf Benzin – einen Hybrid-Antrieb hat Bugatti nicht nötig. Der hätte nur das Gewicht unnötig erhöht.

Bugatti Chiron am Auto-Salon 2016

Das Auto ist weder nach dem Zentauren und Halbbruder von Zeus noch dem Asteroiden benannt, sondern nach dem Rennfahrer Louis Chiron (1899-1979), der unter anderem mit einem Bugatti Siege erzielte. Die Produktion ist auf 500 Exemplare beschränkt, die je 2,4 Millionen Euro kosten. 120 sind bereits verkauft, an Leute, die „durchschnittlich 64 Autos, 3 Jets, 3 Helikoper und eine Yacht besitzen“.

Bugatti Chiron am Auto-Salon 2016

Im Gegensatz zum eleganten Erscheinungsbild des Veyron erscheint der Chiron brachial und rabiat mit seinen kräftiger gezogenen Linien und den acht Lichtern vorne. Durch sie gelangt Luft zur Kühlung zu den Bremsen der Vorderräder. Fürs Abblendlicht leuchten die Umrisse der abgerundeten Vierecke stärker. An der Seite fällt vor allem die „Bugatti-Linie“ auf, der weit geschwungene Bogen, der den gesamten Türbereich umfasst und gleichzeitig Luft zu den insgesamt zehn Kühlern führt.

Bugatti Chiron am Auto-Salon 2016

Mir gefällt der Chiron nicht – zumindest nicht von der Seite. Es ist genau diese Bugatti-Linie und der eingefasste, zusammengedrückte Türbereich, der mich stört. Die Linie trennt das Auto entzwei; ein Eindruck, der vom Zweifarben-Look noch unterstützt wird. Ausserdem sieht der dunkelblaue Lack mit seinen Einschlüssen von nahem aus, als sei das Auto staubig.

Koenigsegg Regera

Nachdem der schwedische Autohersteller Koenigsegg am letztjährigen Auto-Salon Genf den Regera als Studie vorgestellt und erste Bestellungen entgegennehmen konnte, ist das Modell nun serienreif. Gründer und Firmenchef Christian von Koenigsegg war persönlich anwesend, um den Regera zu enthüllen und ihn mit viel Begeisterung den anwesenden Journalisten vorzustellen.

Koenigsegg Regera am Auto-Salon 2016

Von den geplanten 80 Exemplaren zu je 1,9 Millionen US-Dollar ist die Hälfte bereits verkauft. Sowieso kann Koenigsegg auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Koenigsegg-Sportwagen waren bisher vor allem schnell. Mit dem Regera werden sie nun auch wirklich luxuriös. Und wandelbar. Das Targa-Dach ist abnehmbar und lässt sich in der Fahrzeugfront verstauen. Diese, die Scherentüren und das Heck öffnen sich elektrisch. Auch das Fahrwerk und vieles mehr lässt sich elektrisch verstellen. Koenigsegg nennt das einen „fully robotized car“.

Koenigsegg Regera am Auto-Salon 2016

Doch das ist noch nicht alles an Elektrik. Nicht ein, nicht zwei sondern gleich drei Elektromotoren unterstützen den Benzin-V8-Motor mit Doppelturbolader. Alle zusammen produzieren eine Leistung von 1’520 PS – ein wenig mehr als der Bugatti Chiron. Die beiden schenken sich denn auch nichts. Während der Chiron bei der Beschleunigung bis 100 km/h die Nase vorne hat, ist der Regera bis 200 und 300 km/h schneller. Trotz seiner tieferen Höchstgeschwindigkeit von 410 km/h ist es fraglich, ob der Chiron den Vorsprung des Regera wieder aufholen könnte, bevor ihm das Benzin ausgeht.

Koenigsegg Regera am Auto-Salon 2016

Neben diesen Werten beeindruckt auch das Getriebe: Es hat nur einen einzigen Gang. Das Direct Drive System ist eine Eigenentwicklung und absolut faszinierend: Im Geschwindigkeitsbereich von 0 bis rund 50 km/h wird das Auto alleine von den Elektromotoren beschleunigt. Je mehr die Geschwindigkeit zunimmt, desto mehr schliesst sich die hydraulische Kupplung des Benzinmotors zum Antriebsstrang.

Koenigsegg Regera am Auto-Salon 2016

Der Verzicht auf ein klassisches Getriebe mit Gängen mit unterschiedlicher Übersetzung spart Gewicht. Ausserdem geht beim Schalten jeweils Energie und Vortrieb verloren – das passiert hier nicht.

Koenigsegg Regera am Auto-Salon 2016

Lamborghini Centenario

Lamborghinis haben mich schon immer viel mehr fasziniert als Ferraris. Vermutlich, weil sie immer radikaler und ziemlich kompromisslos daherkamen. Nach den eher brav aussehenden Lamborghinis unter Audi-Führung folgt hier das erste Modell, das auf der Liste eines tollen Lamborghinis wieder alle Kreuzchen vorweisen kann. Die Luftein- und -auslässe vor und hinter den Türen sind riesig, passen aber wunderbar ins Gesamtbild des Autos. Im Gegensatz zum Huracán öffnen sie auch wieder nach oben. Schade, dass nur insgesamt 40 Exemplare davon produziert werden (20 Coupés und 20 Cabrios, je 1,75 Mio. Euro), die bereits alle ausverkauft sind. Hoffentlich sehen auch zukünftige Lamborghinis so aus!

Lamborghini Centenario am Auto-Salon 2016

McLaren 570GT

Der McLaren 570 ist nicht neu. Neu ist hingegen der zusätzliche Stauraum (220 Liter) über dem Motor, der den neuen 570GT zum „luxuriösesten Modell“ von McLaren macht. Beladen kann man das Gepäck über die seitlich öffnende Heckscheibe. Hier hat es tatsächlich Platz für eine kleine bis mittelgrosse Reisetasche und irgendetwas Flaches. Dadurch wird dann aber auch gleich die Sicht nach hinten deutlich eingeschränkt. Ist man sportlich unterwegs, muss das Gepäckstück kräftig festgezurrt werden. Sonst saust es beim starken Bremsen plötzlich auf Kopfhöhe von hinten durch die Windschutzscheibe.

McLaren 570GT am Auto-Salon 2016

Im Gegensatz zu anderen Supersportwagen ist der McLaren 570GT bewusst auf Alltagstauglichkeit ausgelegt und eignet sich problemlos für die tägliche Fahrt ins Büro. Es gibt ihn bereits ab günstigen knapp 200’000 Euro.

Kahn Vengeance

Kahn Design aus Grossbritannien ist erst seit ein paar Jahren am Auto-Salon Genf präsent. Der Auto-Veredler verleiht Land Rover und Range Rover seine spezielle Note, indem er sie mit seinen eigenen Felgen (mit diesen startete Gründer Afzal Kahn seine Karriere), Front- und Heckschürzen versieht und die Sitze aufwändig und extrem ansprechend neu bezieht. Aufgefallen ist mir Kahn Design erst am Auto-Salon 2015, an dem er alle Blicke auf seine Vulkan-mattgrauen Range Rover und den dreiachsigen Land Rover Defender-Umbau mit verlängerter Schnauze zog.

Dieses Jahr enthüllt Afzal Kahn am Auto-Salon Genf sein selbst entwickeltes Auto, den Vengeance, mit dem er sich seinen seit zehn Jahren gehegten Traum erfüllt. Der Vengeance baut auf einem Aston Martin DB9-Chassis auf, dem er dann auch ziemlich ähnlich sieht. Zusammen mit seinem Design-Team hat Afzal Kahn jedoch die gesamte Karosserie neu gestaltet, die dann in Handarbeit hergestellt wurde.

Kahn Vengeance am Auto-Salon 2016

Gerade mal fünf Vengeances sollen produziert werden. Ob sie bereits verkauft sind und wohin sie gehen, darüber ist leider nichts bekannt. Das in Genf präsentierte Modell ist zumindest linksgesteuert, wird also nicht in Grossbritannien bleiben.

Kahn Vengeance am Auto-Salon 2016

Am Vengeance fallen die langen Wölbungen der Kotflügel auf, die dem Auto eine schön geschwungene Form geben. Die Felgen in Roulette-Rad-Optik stammen von Kahn selbst, und auch die runden Rücklichter sind im selben Design gehalten. Vorne ist der verchromte Kühlergrill mit seinen dicken Zähnen ein Blickfang. Ich frage mich aber schon lange, wo hier das Nummernschild Platz haben wird, ohne ein grosses Stück der Front zu verdecken. Wahrscheinlich ging dieser doch wichtige Punkt bei der Gestaltung des Autos einfach vergessen.

Kahn Vengeance am Auto-Salon 2016

Leider hat die Enthüllung enttäuscht. Während bei Koenigsegg pure Begeisterung zu spüren war, bestand die mit grosser Verspätung gestartete Pressekonferenz am Kahn-Stand aus ein paar Worten eines Mitarbeiters und dem wortlosen Wegziehen der Decke durch Afzal Kahn. Danach betrachtete er ziemlich desinteressiert seine Kreation (Foto: Kahn betrachtet Kahn) und trank gemütlich einen Kaffee, anstatt für Fotos oder sogar ein kleines Interview zur Verfügung zu stehen. Schade! Gerade hier hatte ich mir mehr erhofft – auch aufgrund des ansonsten geringen Interesses der Presse.

Afzal Kahn betrachtet seinen Vengeance am Auto-Salon 2016

Zu den übrigen Teilen dieser Berichterstattung über den Auto-Salon 2016:

Permalink zu diesem Beitrag: http://ptrl.ch/gims16c

]]>
https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/auto-salon-genf-2016-supersportwagen/feed/ 1
Rückblick auf den Auto-Salon Genf 2015 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/rueckblick-auf-den-auto-salon-genf-2015/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rueckblick-auf-den-auto-salon-genf-2015 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/rueckblick-auf-den-auto-salon-genf-2015/#respond Fri, 27 Mar 2015 00:00:10 +0000 http://petrolhead.ch/?p=32 [Weiterlesen]]]> Vom 5.-15. März 2015 fand der 85. Auto-Salon Genf statt, der nun Geneva International Motor Show heisst. Auch dieses Jahr gab es viele Premieren und Überraschendes. Doch es war schwer, bei all dem Blech den Überblick zu behalten. Das hier durftet Ihr nicht verpassen!

Geneva International Motor Show 2015

Als kleiner Junge hat mich mein Vater zum ersten Mal an den Autosalon mitgenommen. Wir sind früh aufgestanden, da die Zugfahrt nach Genf dreieinhalb Stunden dauerte. Im Zug fuhren wir 1. Klasse und haben im Speisewagen Zmorgen gegessen. In Genf konnte ich es dann kaum erwarten, zum Eingang der Ausstellungshalle zu kommen. Und da waren sie: All die Bubenträume, auf Hochglanz poliert und mit tausenden Scheinwerfern beleuchtet. Ich durfte selbst Fotos schiessen – die mussten später noch entwickelt werden und haben einen Franken pro Stück gekostet. Von vielen Supersportwagen wurden Poster verteilt, von denen nicht wenige an meiner Kinderzimmerwand endeten.

Die Faszination von damals ist geblieben. Noch immer übertreffen sich die Autohersteller gegenseitig mit wuchtigen Auftritten, glänzendem Lack und faszinierenden Neuwagen. Heute fahre ich mit dem Auto nach Genf. Ich finde, dass sich das so gehört, um den Auto-Salon zu besuchen.

1. Lichter

Lichter sind dieses Jahr noch viel mehr von der Verzierung zum wichtigen Gestaltungselement aufgestiegen. Die schönsten Lichter – und überhaupt ein beeindruckendes Erscheinungsbild – hatte dieser Renault Sport R.S. 01.

Geneva International Motor Show 2015

2. Britisches Grün

Dunkelgrün ist die Lieblings-Autofarbe der Briten. Und die kommt in der Schweiz gut an. Die Design-Studie Exp 10 Speed 6 Concept von Bentley gehört zu den beliebtesten Foto-Sujets des diesjährigen Salons. Schade, dass hier die Licht-Ringe (siehe auch den vorherigen Punkt) gerade nicht leuchteten. Diese geben dem Bentley ein etwas unwirkliches, fast mystisches Erscheinungsbild.

Geneva International Motor Show 2015

3. Golf, 500 und Focus

Etwa die Hälfte der Autos am Salon heissen Golf, 500 und Focus. Die Hersteller kleben die Namen ihrer bestverkauften Modelle auf immer mehr neue Autos, die mit dem Original nur noch wenig zu tun haben. Um möglichst viele davon verkaufen zu können. Das ist zwar langweilig, scheint aber zu funktionieren. Fiat bewirbt den neuen Fiat 500 X als Fiat 500 mit Viagra im Tank. So etwas kann ja nur aus Italien kommen. Da fehlt nur noch Berlusconi auf dem Rücksitz, um die hübschen Hostessen anzugraben.

Geneva International Motor Show 2015

4. Kleine Kerle bei Opel

Mir war gar nicht bewusst, dass Opel ein derart grosses Angebot hat. Die Rüsselsheimer haben mich damit tatsächlich überrascht. Noch überraschender ist, dass die neuen Modelle winzig klein sind (aber spassig: Der Adam S ist das einzige Auto am diesjährigen Salon, in das ich hineingesessen bin). Ich frage mich, ob Opel damit nicht fast etwas übertreibt und sich selbst Konkurrenz macht. Aber die übrigen Kleinstwagen vor Adam und Karl, Corsa und Meriva, sind mittlerweile grösser – erwachsener – geworden. Ob Adam und Karl genauso wachsen und durch neue Kleinwagen ersetzt werden?

Geneva International Motor Show 2015

5. Kaaaaaaaaaahn!

Die grösste Offenbarung am diesjährigen Auto-Salon ist der britische Auto-Veredler A. Kahn Design. An seinem Stand werden Männerträume wahr. Hier steht die komplette Ranger Rover-Palette im „Projekt Kahn“-Stil, mit neuen Front- und Heckschürzen, ausgetauschten Kühlergrills, neuen Auspuffanlagen, zusätzlichen und grösseren Spoilern, selbst entwickelten Felgen, wunderschönen, handgearbeiteten Ledersitzen in 3D-Fischgräten-Optik (wow!) und umlackiert in der unglaublich unglaublich heissen Farbe Vulkan-Mattgrau. Da kriege ich noch jetzt Hitzewallungen! An diesem Stand hätte ich locker den ganzen Autosalon über bleiben können.

Geneva International Motor Show 2015

Kahn Design hat sich mit seiner Tochterfirma Chelsey Truck Co. auch dem Land Rover Defender angenommen und aus dem biederen Arbeitstier einen echten Hingucker gemacht. Die Karosserie-Verbreiterungen mit den von weitem sichtbaren Schrauben und weitern gezielten Veränderungen und Anpassungen lässt Kahn jeden Mercedes G-Klasse alt aussehen. So richtig genial ist das als Weltpremiere vorgestellte „Flying Huntsman Concept“ mit langer Schnauze, unter der ein kraftvoller Achtzylinder-Motor sitzt, und der zweiten Hinterachse. Innendrin befinden sich sechs Sportsitze mit Retro-Stoffbezug, die in drei Reihen links und rechts des breiten Mittelgangs befestigt sind. Schaut Euch den Geneva-Katalog von Kahn (PDF) an.

Geneva International Motor Show 2015

6. Old is beautiful

Neben dem neuen alten von Kahn Design gab’s am Auto-Salon auch wirklich altes: Der seltenste aller McLaren, ein F1 GT Longtail, stammt aus dem Jahr 1997. Von ihm (die Version mit verlängertem Heck) wurde gerade mal ein Exemplar gebaut, um die Vorgaben bezüglich Strassenzulassung von Rennwagen zu erfüllen. Er war hier zu Ehren des neusten Longtails von McLaren, dem 675LT. Und wurde hoffentlich nicht nur von mir bewundert.

Geneva International Motor Show 2015

7. Es geht aber auch modern

Die Schweizer Firma Rinspeed trumpft am Auto-Salon gerne mit ihren neusten Kreationen auf. Der selbstfahrende Budii basiert auf dem BMW i3. Das Lenkrad – wenn man denn mal selbst fahren will – ist an einem Roboterarm mit sieben Gelenken befestigt und kann sich allen Insassen anbieten. Eine Art Periskop auf dem Fahrzeugdach erlaubt besonders vorausschauendes Fahren und   das LED-Heck-Panel kann viel mehr als nur Bremslichter und Blinker anzeigen.

Geneva International Motor Show 2015

So richtig kompromisslos futuristisch gibt sich der Torq von ED Design. Besonders auffällig an diesem Zweisitzer ist die fensterlose Kabine. Das eröffnet natürlich ganz neue Möglichkeiten für Design und Aerodynamik. Ob sich dieses Konzept durchsetzen wird, ist trotzdem mehr als fraglich. Obwohl man natürlich schon von innen nach aussen schauen kann – mithilfe eines Bildschirms.

Geneva International Motor Show 2015

Permalink zu diesem Beitrag: http://ptrl.ch/gims2015

]]>
https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/rueckblick-auf-den-auto-salon-genf-2015/feed/ 0