Warning: Undefined array key "HTTP_X_FORWARDED_PROTO" in /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-config.php on line 82 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-config.php:82) in /home/httpd/vhosts/petrolhead.ch/httpdocs/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Rally – Petrolhead.ch https://petrolhead.ch Petrolhead.ch – Das Schweizer Autofahrerblog Sun, 30 Jan 2022 20:57:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 14 Schweizer starten zur legendären Wüsten-Rally! https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/14-schweizer-starten-zur-legendaeren-wuesten-rally/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=14-schweizer-starten-zur-legendaeren-wuesten-rally https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/14-schweizer-starten-zur-legendaeren-wuesten-rally/#respond Sun, 02 Jan 2022 15:56:41 +0000 https://petrolhead.ch/?p=3120 [Weiterlesen]]]> Mit dem neuen Jahr kommt wie immer die Dakar Rally. Das diesjährige Wüstenrennen findet erneut im Königreich Saudi-Arabien statt. Die Schweizer Beteiligung ist so hoch wie noch nie! Gleich 14 Schweizer gehen in 8 Teams an den Start, die Hälfte davon mit Oldtimer-Fahrzeugen in der Kategorie «Dakar Classic». Wir drücken allen die Daumen, dass sie es ins Ziel schaffen.

Auch bei der dritten Austragung im Königreich Saudi-Arabien gibt es weiterhin neue Landschaften zu erkunden! Auf die Teilnehmenden wartet dieses Jahr noch mehr Sand in den Sonderprüfungen. Ob auf den Pisten oder beim Überfahren der riesigen Dünenketten: Die Navigation wird wieder besonders wichtig sein, um die Orientierung nicht zu verlieren.

Über 1’000 Fahrerinnen und Fahrer sind mit insgesamt 578 Fahrzeugen am Start. Nach dem Prolog am Neujahrstag geht das Rennen am 2. Januar 2022 so richtig los. Über was sich Petrolheads aber so richtig freuen können, ist die bessere Sendezeit auf Eurosport: Die Zusammenfassung des Tages läuft neu bereits um 21:00 Uhr und dauert knapp eine Stunde lang – zwei Stunden früher und fast doppelt so lang wie bisher!

Das sind die 14 Schweizer an der Dakar Rally 2022:
Startnummer 116: Honda 450 CRF RS Moto, Kategorie Bike

🇨🇭 Nicolas Monnin

Der 52-jährige Ingenieur aus der Westschweiz ist zum zweiten Mal an der Dakar Rally dabei. Im 2016 stürzte er auf der vierten Etappe und fuhr trotz einer gebrochenen linken Hand und schmerzenden Wirbeln weiter. 900 km lang hielt er durch, bis er dann doch aufgeben musste. Dieses Jahr will er aber ins Ziel kommen. «Mein einziger Gegner bin ich», sagt er, und: «Dieses Jahr möchte ich wirklich so viel Spass wie möglich haben.» Mit im Gepäck hat Nicolas Monnin auch ein spezielles Trikot, das er zusammen mit einer Ingenieurschule entwickelt hat. Es misst die Vitalwerte des Trägers und kann bei Problemen die Rennleitung alarmieren. Er hofft, dass er damit den Rally-Sport zukünftig sicherer machen kann.

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Startnummer 251: Rebellion Racing DXX, Kategorie Car

🇨🇭 Alexandre Pesci (Fahrer)
🇨🇭 Stephan Kuhni (Beifahrer)

Alexandre Pesci und Stephan Kuhni fahren die Dakar schon zum dritten Jahr in Folge. Vor zwei Jahren landeten sie auf dem 43. Platz, letztes Jahr mussten sie nach der neunten Etappe aufgeben. Alexandre Pesci ist Präsident und Teamchef des erfolgreichen Schweizer Rennteams Rebellion Racing, das an Langstreckenrennen u.a. in Le Mans als Privatteam auch Werksfahrer von Audi, Porsche, Toyota und Peugeot ins Schwitzen brachte.

Dieses Jahr schien für die beiden das Rennen noch vor dem Start gelaufen zu sein: Vor ein paar Tagen brannte der Rennwagen komplett aus. Team-Kollege Romain Dumas bot ihnen sogleich seinen Rebellion Rennwagen an, mit dem er eigentlich hätte mitfahren wollen. Doch auch er kann trotzdem teilnehmen. Kein anderer als der mehrfache Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah hat dem Franzosen seinen Toyota Hilux überlassen, in dem er vor ein paar Monaten die Marokko-Rally gewann.

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Startnummer 342: Team Sottile BTR Can-Am X3, Kategorie Light Prototype

🇨🇭 Paolo Sottile (Fahrer)
🇨🇭 Matteo Sottile (Beifahrer)

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Startnummer 421: Team Galag BRP Can-Am Maverick XRS, Kategorie SSV

🇨🇭 Jerome de Sadeleer (Fahrer)
🇫🇷 Michael Metge (Beifahrer)

Der 33-jährige Unternehmer und Rennfahrer aus Lausanne fährt zum ersten Mal die Dakar mit, kann mit dem Franzosen Michael Metge aber auf einen erfahreren Beifahrer zählen.

Link zum Profil auf Dakar.com Jerome Racing auf Instagram Website von Jerome Racing
Startnummer 763: Lada Niva Red Legend Team, Kategorie Classic

🇨🇭 Mario Jacober (Fahrer)
🇨🇭 Sladan Miljic (Beifahrer)

Der 44-jährige Mario Jacober und sein 28-jähriger Beifahrer Sladan Miljic restaurieren und fahren gerne alte Autos. Sie sind zum ersten Mal bei der Dakar Rally dabei. Die Idee dazu kam Mario Jacober beim Eisfischen in Sibirien, der Heimat seiner Frau. Auf dem zugefrorenen See fahren viele Lada Niva Oldtimer herum, scheinbar unbeeindruckt von der autofeindlichen -35° Kälte. Wenn der Lada so gut im kalten Schnee ist, muss er auch im heissen Sand gut sein, dachte er sich. Ihr Vorhaben mit dem 37-jährigen Lada Niva ist in Russland auf grosses Interesse gestossen. Lada unterstützt die beiden, und eine russische Journalistin führt tägliche Interviews mit ihnen.

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Startnummer 794: Team Marisa Toyota HDJ 80, Kategorie Classic

🇨🇭 Antonio Garzon (Fahrer)
🇨🇭 Guillermo Baeza (Beifahrer)

Der Immobilien-Entwickler aus der Westschweiz, der in seiner Freizeit gerne alte Autos sucht und restauriert, fährt zum ersten Mal an der Dakar mit. Als Schweizer Meister im Porsche Cup GT4 2021 bringt er aber auf jeden Fall genügend Rennerfahrung mit. Ob er in der Wüste genauso erfolgreich sein wird wie auf der Rennstrecke, wird sich zeigen. Sand kenne er eigentlich nur vom Strand, erklärt er.

Link zum Profil auf Dakar.com Antonio Garzon auf Instagram
Startnummer 802: Philippe Maréchal Range Rover, Kategorie Classic

🇨🇭 Philippe Maréchal (Fahrer)
🇨🇭 Jean-François Baud (Beifahrer)

Die beiden Westschweizer lieben es, in historischen Fahrzeugen überall auf der Welt unterwegs zu sein – aber eigentlich mehr aus Leidenschaft fürs Reisen und Autos statt aus sportlichen Gründen. Sie waren schon auf der Panamericana gefahren, und vor zwei Jahren die Strecke des Paris-Peking-Autorennens aus dem Jahr 1907. Ihren bald 40-jährigen Range Rover haben sie selbst auf das Rennen vorbereitet und wollen ihn auch im Biwak selbst instand halten.

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Startnummer 839: Zolliker Toyota HDJ80, Kategorie Classic

🇨🇭 Cedric Zolliker (Fahrer)
🇨🇭 Benoit Burnier (Beifahrer)

Cedric Zolliker ist von historischen Fahrzeugen begeistert und nimmt regelmässig an Oltimer-Rennen teil. Mit zehn Monte Carlo, einer Rally Portugal und zwei Panamericanas sowie «fünfzehn oder zwanzig Jahren» auf der Rennstrecke sollte er bestens auf die Dakar vorbereitet sein. Sein Beifahrer Benoit Burnier war im Jahr 2009 als Helfer eines Motorradfahrers an der Dakar dabei und hat seitdem hoffentlich nicht verlernt, das Roadbook zu lesen.

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Die Teams 794, 802 und 839 bilden zusammen eine Mannschaft und sind gemeinsam an der Dakar unterwegs.

Alle im Ziel!

Update vom 14. Januar 2022: Herzlichen Glückwunsch! Nasser Al-Attiyah gewinnt die Dakar Rally erneut. Eine tolle Leistung! Sam Sunderland ist Sieger auf dem Motorrad. Noch schöner ist aber: ALLE 14 Schweizer haben es beim Wüstenrennen ins Ziel geschafft!

Startnummer Name Kategorie Rang
116 Nicolas Monnin Bike 113.
251 Alexandre Pesci
Stephan Kuhni
Car 53.
342 Paolo Sottile
Matteo Sottile
Light Prototype 26.
421 Jerome de Sadeleer
Michael Metge
SSV 25.
763 Mario Jacober
Sladan Miljic
Dakar Classic 115.
794 Antonio Garzon
Guillermo Baeza
Dakar Classic 57.
802 Philippe Maréchal
Jean-François Baud
Dakar Classic 107.
839 Cedric Zolliker
Benoit Burnier
Dakar Classic 28.

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Dakar 2020: Fünf Schweizer sind in Saudi-Arabien am Start https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-2020-fuenf-schweizer-sind-in-saudi-arabien-am-start/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=dakar-2020-fuenf-schweizer-sind-in-saudi-arabien-am-start https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-2020-fuenf-schweizer-sind-in-saudi-arabien-am-start/#respond Sun, 05 Jan 2020 12:51:33 +0000 https://petrolhead.ch/?p=2856 [Weiterlesen]]]> Heute Morgen ist die Dakar Rally 2020 gestartet. Nach elf Jahren in Südamerika findet das diesjährige Langstrecken-Wüstenrennen erstmals im Königreich Saudi-Arabien statt. Mit dabei sind auch fünf Schweizer. Wir drücken ihnen die Daumen und hoffen auf eine spannende Rally!

Kreuz und quer über die Arabische Halbinsel

Ob in Afrika, in Südamerika oder jetzt in Saudi-Arabien: Das legendäre Wüstenrennen bleibt sich selbst treu. Innerhalb von zwölf Tagen legen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 7’500 Kilometer zurück. Die Strecke führt dabei zu 75% über sandiges Terrain und durch gewaltige Dünen. Die Dakar Rally verspricht damit, wieder fast so zu sein wie früher.

Gestartet wurde am heutigen 5. Januar 2020 in Jeddah am Roten Meer. Das Rennen verläuft zuerst in nördlicher Richtung dem Meer entlang bis in die nordwestliche Ecke von Saudi-Arabien. Von dort geht es ins Landesinnere und zurück in südöstlicher Richtung, kreuz und quer über die Arabische Halbinsel, über Dünen, durch Canyons, über Berge und durch Wadis. Strecke und Navigation werden den Teilnehmenden in den abgelegenen Gegenden alles abverlangen. Nur die besonders hartgesottenen Teams und Privatfahrer werden am 17. Januar das Ziel in Qiddiya erreichen.

Gestartet wird erneut in fünf Kategorien – Motorräder, Quads, Autos, «Side-by-Side»-Buggys (SSV) und Trucks. Dieses Jahr werden die Roadbooks bereits farbig gedruckt, was gerade den alleine fahrenden Teilnehmenden auf Motorrädern und Quads viel Vorbereitung erspart. Neu müssen sämtliche Fahrzeuge in den Special Stages beim Tank-Stopp eine 15-minütige Pause einlegen, nicht nur wie bisher Motorräder und Quads. Dies soll den Fahrern eine kleine Erholung ermöglichen und für weniger gefährliche Überholmanöver zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Kategorien sorgen.

Fünf Schweizer kämpfen um den Sieg

Wir drücken den fünf Schweizern aus der Westschweiz die Daumen, die an den Start gehen:

Startnummer 333: Optimus MD Rallye Sport, Kategorie Auto

🇨🇭 Rémy Vauthier (Fahrer)
🇫🇷 Gérard Dubuy (Beifahrer)

Rémy Vauthier fährt die Dakar zum dritten Mal mit. Er ist Fahrer eines Optimus MD Rallye Sport Buggys mit Hinterradantrieb, der in der Kategorie der Autos antritt. Den 64-jährigen Architekten hatte die Abenteuerlust schon vor langer Zeit gepackt. Er macht Heli-Skiing in Kanada und der Türkei, Schneemobilfahrten, Tiefseetauchen und Kunstflug. Ausserdem ist er Schweizer Meister im Pistolenschiessen und Präsident des Lamborghini-Clubs der Romandie. Seine Leidenschaft fürs Rally-Fahren kam spät, als er sich bei einem Aufenthalt in Mauretanien beim Quadfahren versuchte. Bei seinem ersten Start in der «Side-by-Side»-Kategorie im Jahr 2015 musste er wegen einem Elektronik-Defekt schon in der zweiten Etappe aufgeben, letztes Jahr erreichte er den respektablen 19. Platz.

Startnummer 351: Rebellion DXXRD Limited, Kategorie Auto

🇨🇭 Alexandre Pesci (Fahrer)
🇨🇭 Stephan Kuhni (Beifahrer)

Alexandre Pesci und Stephan Kuhni sind Dakar-Neulinge und zum ersten Mal mit dabei. Trotzdem bringen sie viel Erfahrung im Rennsport mit. Denn Alexandre Pesci ist Präsident und Teamchef des erfolgreichen Schweizer Rennteams Rebellion Racing, das an Langstreckenrennen u.a. in Le Mans als Privatteam auch Werksfahrer von Audi, Porsche, Toyota und Peugeot ins Schwitzen brachte. Schon seit seiner Kindheit bewundert Alexandre Pesci die Dakar-Teams und hat sich entschlossen, dieses Jahr selbst mitzufahren. Die beiden haben keinerlei Rally-Raid-Erfahrung und sind sich bewusst, dass die Dakar für sie besonders anstrengend sein wird. Vorbereitet haben sie sich mit Ratschlägen von bisherigen Dakar-Teilnehmern und -Siegern.

Startnummer 403: Red Bull Off-Road Team USA (Werksteam), Kategorie SSV

🇫🇷 Cyril Despres (Fahrer)
🇨🇭 Michael Horn (Beifahrer)

Mike Horn ist ein sehr beeindruckender Extremsportler. Er bewältigte als Erster alleine den Amazonas von der Quelle bis zur Mündung mit einem Hydrospeed, umrundete die Erde am Äquator ohne motorische Hilfsmittel und führte eine Expedition an den Nordpol durch. Ausserdem gehört ihm die grösste Segel-Expeditionsyacht «Pangaea», mit der er vier Jahre lang unterwegs war, um auf die Umweltzerstörung der Erde aufmerksam zu machen. Der 53-jährige Südafrikaner wohnt seit 30 Jahren in der Westschweiz. Er ist Beifahrer von Cyril Despres im Red Bull Off-Road Team USA. Damit ist der einzige Schweizer, der nicht als Privatfahrer, sondern in einem Werksteam mit dabei ist. Und gute Chancen auf einen Podestplatz hat. Denn Cyril Despres ist ein echter Dakar-Haudegen. Seit dem Jahr 2000 fährt er die Rally mit und erreichte auf einem KTM-Motorrad fünf Mal den ersten, drei Mal den zweiten und ein Mal den dritten Platz. Im Jahr 2015 hat er seine zwei gegen vier Räder getauscht und fährt seither Auto: vier Mal im Peugeot-Werksteam, wo ihm 2017 der dritte Platz gelang.

Startnummer 434: El Blanco Rosso Racing Team, Kategorie SSV

🇨🇭 Vincent Gonzalez (Fahrer)
🇫🇷 Stéphane Duplé (Beifahrer)

Vincent Gonzalez ist zum ersten Mal an der Dakar am Start. Davon träumte er schon seit über 30 Jahren. Als dann die neue Kategorie der«Side-by-Side»-Fahrzeuge eingeführt wurde, war das für ihn der Auslöser, seinen Traum endlich zu verwirklichen. Der 60-Jährige leitet ein Unternehmen, das Schadstoff-Diagnosesysteme für die Bauwirtschaft herstellt. Ausser dass er am selben Tag Geburtstag hat wie Nasser Al-Attiyah, verbindet ihn wenig mit dem (aktiven) Rally-Sport. Unterstützt wird er deshalb von einem erfahrenen Beifahrer, dem Franzosen Stéphane Duplé. Dieser ist bereits zum fünften Mal an der Dakar mit dabei. Als Vorbereitung sind sie bereits die Merzouga-Rally gefahren und haben den dritten Platz beim SSV-Weltcup erreicht. Vincent Gonzalez hofft, dank guter Vorbereitung weit zu kommen.

Übertragung auf Eurosport

Die Zusammenfassung des Tages läuft jeweils von 23:00 bis 23:30 Uhr auf Eurosport.

Alle Informationen rund um die Dakar Rally sind zu finden unter www.dakar.com.

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Start frei für die Dakar 2019! https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/start-frei-fuer-die-dakar-2019/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=start-frei-fuer-die-dakar-2019 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/start-frei-fuer-die-dakar-2019/#respond Sun, 06 Jan 2019 12:37:05 +0000 https://petrolhead.ch/?p=2316 [Weiterlesen]]]> Heute startet die Dakar Rally 2019. Das Rennen führt erneut durch Südamerika, bleibt dieses Jahr aber ausschliesslich in Peru. Viele Vorjahressieger und Altstars der Dakar sind wieder mit dabei. Unter den 534 Fahrern und Beifahrern in 334 Fahrzeugen fahren auch zwei Schweizer mit. Wir wünschen viel Glück!

Dakar 2019

Start und Ziel in Lima

Am heutigen Sonntag 6. Januar 2019 starten 534 Teilnehmenden in Lima. In zehn Etappen fahren sie insgesamt 5’000 Kilometer bis zur südöstlichen Spitze Perus, wo nach der zweitägigen Marathon-Etappe der Ruhetag folgt. Danach führt die Strecke auf gleichem Weg wieder zurück ins Ziel, das sich wie der Start in Lima befindet. Es ist schade, dass die Strecke nicht wieder quer durch mehrere Länder Südamerikas verläuft. Trotzdem verspricht die Fahrt durch viel Sand und Dünen, dass die Dakar 2019 wieder zu einem spannenden und spektakulären Rennen wird.

Nur gerade 25% der 534 Teilnehmenden fahren zum ersten Mal die Dakar Rally mit. Sie bestreiten die Strecke in fünf Kategorien – Motorräder, Quads, Autos, «Side-by-Side»-Buggys und Trucks. Erstmals werden auch offene UTV (Utility Terrain Vehicles) zuglassen, die wir zum Beispiel von der Baja-Rally her kennen.

Eine weitere Neuheit dieses Jahr ist, dass in der ersten Hälfte der Rally ausgeschiedene Fahrzeuge nach dem Ruhetag wieder mitfahren dürfen – einfach in einer separaten Klasse. Das mindert die Enttäuschung gerade vieler Privatfahrer, die nach monatelangen Vorbereitungen schon in den ersten Tagen aufgeben müssen.

Schade, dass sich Peugeot (erneut) aus der Dakar Rally zurückgezogen hat. Die bisherigen Peugeot-Fahrer und Altstars wie Stéphane Peterhansel, Carlos Sainz, Cyril Despres fahren dieses Jahr im X-Raid-Team auf einem Mini mit.

Daumen drücken für zwei Schweizer

Rémy Vauthier

Rémy Vauthier aus der Westschweiz fährt die Dakar zum zweiten Mal mit. Er ist Fahrer eines Optimus MD Rallye Sport Buggys mit Hinterradantrieb, der mit der Startnummer 363 in der Kategorie der Autos antritt. Den 63-jährigen Architekten hatte die Abenteuerlust schon vor langer Zeit gepackt. Er macht Heli-Skiing in Kanada und der Türkei, Schneemobilfahrten, Tiefseetauchen und Kunstflug. Daneben ist er Schweizer Meister im Pistolenschiessen und Präsident des Lamborghini-Clubs der Romandie. Seine Leidenschaft fürs Rally-Fahren kam spät, als er sich bei einem Aufenthalt in Mauretanien beim Quadfahren versuchte. Bei seinem ersten Start in der «Side-by-Side»-Kategorie im Jahr 2015 musste er wegen einem Elektronik-Defekt schon in der zweiten Etappe aufgeben. Hoffen wir, dass ihm und Beifahrer Pascal Larroque dieses Jahr mehr Glück haben.

Steven Griener

Der ebenfalls aus der Westschweiz stammende Steven Griener tritt erneut als Beifahrer von Marco Piana an. Die beiden schafften es schon im letzten (51. Rang) und vorletzten Jahr (63. Rang) ins Ziel der Dakar. Steven Griener ist ein wertvoller Teil des französischen Xtremeplus Polaris-Teams, denn er ist nicht nur Navigator, sondern als Ingenieur auch Mechniker des Teams. Steven hatte den Polaris RZR Buggy mitentwickelt, mit dem die beiden letztes Jahr unterwegs waren. Dieses Jahr fahren der Firmenchef und er eine Kategorie höher mit einem Toyota Land Cruiser mit der Startnummer 380.

Übertragung auf Eurosport

Die Zusammenfassung des Tages läuft jeweils um 23:00 Uhr auf Eurosport. Heute Sonntag 6. Januar wird die technische Kontrolle ausgestrahlt, ab Montag die erste und weitere Etappen.

www.dakar.com

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Dakar Rally 2017 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-rally-2017/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=dakar-rally-2017 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-rally-2017/#respond Mon, 02 Jan 2017 12:21:13 +0000 http://petrolhead.ch/?p=1112 [Weiterlesen]]]> Heute startet die Dakar Rally 2017. Das Rennen findet erneut in Südamerika statt. Vom Start in Asunción in Paraguay führt die Strecke nach Argentinien und Bolivien und endet am 14. Januar 2017 in Buenos Aires in Argentinien. Viele Vorjahressieger treten wieder an und versuchen, ihren Titel zu verteidigen. Wir können uns auf eine spannende Rally freuen!

Dakar Rally 2017: Strecke

Vom Start in Asunción in Paraguay führt die Strecke zuerst nach Nordwesten, durch Argentinien bis nach La Paz in Bolivien. Nach einem Ruhetag geht das Rennen in südlicher Richtung der Grenze zu Chile entlang in südlicher Richtung nach San Juan, bevor es ostwärts ins Ziel nach Buenos Aires in Argentinien geht.

Bei den Autos tritt Titelverteidiger Peugeot mit dem 3008 DKR und wieder mit all seinen Altmeistern an: Vorjahressieger Stephane Peterhansel, Carlos Sainz, Cyril Despres und Sebastien Loeb versprechen eine starke Leistung – wenn das Auto wieder mitspielt. Nasser Al-Attiyah hat von Mini auf Toyota gewechselt, die mit neun Fahrzeugen antreten und ebenfalls auf Sieg fahren – genauso wie natürlich auch die Minis.

Dakar Rally 2017: Peugeot 3008 DKR © A.S.O. / A. Vialatte

Schweizer sucht man auf der Teilnehmerliste fast vergeblich. Immerhin zwei Schweizer treten an: Der 34-jährige Steven Griener ist wie im letzten Jahr Beifahrer von Marco Piana in einem Toyota Prado 120. Daneben nimmt der Motorradfahrer Marco Filippi (40) aus Genf auf einer 450 Rally Replica KTM an der Dakar Rally teil.
UPDATE: Marco Filippi ist nach einer Kollision mit einem Wildpferd bereits mit gebrochenem Handgelenk ausgeschieden. Schade!

Die Zusammenfassung des Tages läuft jeweils um 23:00 Uhr auf Eurosport.

www.dakar.com

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Dakar Rally 2016 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-rally-2016/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=dakar-rally-2016 https://petrolhead.ch/ferien-freizeit/veranstaltungen/dakar-rally-2016/#respond Sun, 03 Jan 2016 15:32:52 +0000 http://petrolhead.ch/?p=626 [Weiterlesen]]]> Nach dem gestrigen Prolog hätte die Dakar Rally 2016 heute offiziell starten sollen. Wegen heftigen Regenfall musste die erste Etappe jedoch abgesagt werden. Dies aus Sicherheitsgründen einerseits wegen den Teilnehmern. Die Helikopter, die sie sonst begleiten, konnten bei diesem Wetter nicht starten. Andererseits aber auch zum Schutz der Zuschauer, nachdem es gestern bereits Verletzte gab.

Peugeot 2008 an der Dakar Rally 2016

Bei der diesjährigen Dakar Rally sind die Teilnehmer erneut in Südamerika unterwegs. Da sich Peru wegen Unwetterschäden dieses Jahr nicht beteiligt, für die Strecke hauptsächlich durch Argentinien, mit einem Abstecher nach Bolivien. 110 Autos, 46 Quads, 143 Motorräder und 55 Trucks gehen an den Start. Zurzeit sind sie auf dem Autobahn-Weg nach Villa Carlos Paz, dem Startort der morgigen Etappe.

Neben vielen alten Haudegen sind auch viele Dakar-Neulinge mit dabei. Hier bin ich besonders auf Sébastien Loeb im Peugeot 2008 DKR16 gespannt. Gelingt es dem WRC-Champion, an die früheren Erfolge von Peugeot anzuknüpfen? Nach einem eher verhaltenen Start im letzten Jahr ist Peugeot sicher ein grosser Herausforderer. Die übrigen drei Peugeots werden von den Dakar-Altmeistern Stéphane Peterhansel, Carlos Sainz und Cyril Despres gefahren.

Im Prolog hatte eine chinesische Fahrerin die Kontrolle über ihren Mini verloren und hat Zuschauer erfasst. Dabei wurden 13 Personen verletzt.

Die Zusammenfassung des Tages läuft jeweils um 23:00 Uhr auf Eurosport.

www.dakar.com

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